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Boten
Bedeutung Erdnuss
Art Loxodonta africana
Geschlecht Maskulin männlich
Großeltern väterlicherseits: Timbo +, Bahati
Mutter Bahati
Vater Yossi
Geburtsort Zoo Ramat Gan, Israel
Geburtsdatum 31.01.2006
Geschwister Josepha, Beauty +, Pembé
Halbgeschwister väterlicherseits: Junior +, Helinka +, Tammi, Stavit +, Izik +, Nipple +, Yoki +, Limbo +, Osh, Issa +, Nissim +, Niko, Ninio, Leon, Akili, Yzick, Noah, Jumaane, mütterlicherseits: Yossi
Nachkommen -
Charakter -
EEP-Nummer 20044

Boten ist ein junger Afrikanischer Elefantenbulle, der aus dem israelischen Zoo Ramat Gan nahe Tel Aviv stammt, einige Zeit mit seinem Halbbruder Jumaane im Zoo Sóstó in Ostungarn verbrachte und nun im Zoo de La Flèche lebt.

Boten wurde im Zoo Ramat Gan am 31.01.2006 geboren. Er ist der zweiundzwanzigste und vorletzte Nachwuchs seines Vaters Yossi, der in Ramat Gan jahrelang als Afrikanischer Zuchtbulle eingesetzt war und heute noch dort lebt. Neben fremden Kühe deckte er auch seine Mutter Bahati, seine Halbschwestern und seine Töchter. Aus einer Verbindung mit Bahati ist auch Boten hervorgegangen, so das sein Vater zugleich sein Halbbruder ist. Daneben hat er mütterlicherseits noch zwei Schwestern und einen Bruder. Die Schwester Josepha lebt im Peaugres Safaripark in Frankreich, sein Bruder Pembé in der französischen African Safari in Plaisance-du-Touch. Botens Schwester Beauty wurde mit zwei Jahren(!) an den Knowsley Safaripark in England abgegeben, wo sie 2004 gestorben ist. Die älteste, derzeit lebende Halbschwester Tammi lebt im englischen Howletts Wild Animal Park.

Von Bahati wurde Boten gut aufgezogen. Sein hebräischer Name bedeutet "Erdnuss".

Am 28.12.2009 wurde Boten mit seinem nächstälteren Halbbruder Noah, der 2005 geboren wurde, nach Ungarn überführt und in den Zoo Sóstó gebracht. Dort wurden sie gebraucht, damit sie ihrem jüngsten Halbbruder Jumaane nach dem unerwarteten Tod seiner Mutter Yoki +, die auch eine Halbschwester von Boten, Noah und Jumaane war und am 20.08.2009 an einem Tumor in der Milz gestorben war, Gesellschaft leisteten. Denn der Zoo hatte keine Ersatzmutter oder Tante für ihn finden können. Die drei Jungbullen haben gut zueinander gefunden und entwickelten sich gut. Sie waren einander auch gute Spielgefährten.

Im September 2010 allerdings reiste Noah, wie wohl schon zuvor vorgesehen, weiter in den La Lajita Oasis Park auf Fuerteventura, die zweitgrößte Insel der Kanaren. Dort ist er - zusammen mit der aus Deutschland kommenden Maus - als Gesellschafter für die längere Zeit dort allein lebende Duina vorgesehen. Boten und Jumaane bleiben vorerst im Zoo Sóstó und bilden nach Noahs Abreise nun eine verkleinerte Jungbullengruppe in Ungarn, nach der wechselhaften Afrikanerhaltung in Nyíregyháza, wo sich auch schon Jumaanes Bruder Yzick und Noahs Bruder Ninio aufgehalten haben. Ebenfalls hat hier schon die Geburt von Jumaane stattgefunden, und abgesehen von Yoki +, haben sich dort vor allem junge Bullen aufgehalten, wobei alle bisher im Zoo Sósto gehaltenen Afrikanischen Elefanten untereinander zumindest Halb-, wenn nicht Vollgeschwister gewesen sind.

Interessanterweise hält der Zoo Sóstó nebenher auch noch drei Asiatische Elefantenkühe (Yasmin, Motki und Tanja).

Im Oktober 2011 kamen aus Spanien und Schweden zwei Afrikanische Elefantenkühe hinzu, die ältere Buba aus Jerez de la Frontera, die dort das Familienleben kennenlernen soll, nachdem sie zwei Jahrzehnte allein gelebt hat, und die zehnjährige Kwanza aus dem Zoo Boras, die erstmals ihren Heimatzoo verließ. Im November 2011 folgte dann aus England der Bulle Jack als künftiger Zuchtbulle nach.

Unterdessen sollte schon bald auch Boten selbst wieder auf die Reise gehen. Wie sein Bruder Noah steuerte er sein nächstes Ziel über den Serengetipark Hodenhagen an, wo er für zehn Tage lebte, um dann am 13.03.2012 zusammen mit dem dort geborenen und gleichaltrigen Bou-Bou nach Frankreich abzureisen, wo beide jungen Bullen am 14.03.2012 im Zoo de la Flèche eintrafen. Dort sollen sie für einige Jahre zusammen als Zweiergruppe gehalten werden. Botens Bruder Pembé und sein Halbbruder Akili hatten ebenfalls einige Jahre dort gelebt und erst im Januar 2012 für die beiden jüngeren Bullen Platz gemacht.

LiteraturBearbeiten

  • Von Zoo Ramat Gan, IL, in den Zoo Sóstó-Nyiregyháza, H (zum Transport von Boten und Noah nach Ungarn), in: Elefanten in Zoo und Circus, Nr. 17 (Juni 2010), S. 9.

WeblinksBearbeiten

Elefanten im Zoo de La Flèche, Frankreich
Afrikanische Elefanten
Kühe: -
Bullen: Boten (2006) | Bou-Bou (2006)

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