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Bangladesch
Name Volksrepublik Bangladesch
Hauptstadt Dhaka
Fläche 147 570 km²
Bevölkerung 164 Mio. Einwohner
Landessprache Bangla (Bengalisch)
Elefantenpopulation ca. 300 Elefanten, davon
200 wild
100 gezähmt

Die südasiatische Volksrepublik Bangladesch, ein Nachbarland von Indien und Myanmar (Birma), gehört zu den dreizehn Staaten, in denen Asiatische Elefanten noch in freier Wildbahn vorkommen. Wie in den Nachbarstaaten sind auch die wildlebenden Elefanten in Bangladesch wegen kleiner werdender Lebensräume deutlich auf dem Rückzug. Als der am dichtesten besiedelte Flächenstaat der Erde weist auch Bangladesh Konflikte zwischen Mensch und Elefant auf.

Wildlebende Elefanten leben vor allem im Osten des Landes, hier wiederum vor allem in der südöstlichen Chittagong Division. Hinzu kommen Elefanten aus den Nachbarstaaten Indien und Myanmar, deren Wanderungsräume von den Staatsgrenzen durchschnitten wird und die sich nur zeitweise in Bangladesh aufhalten. 2004 wurde von einer größeren Gruppe von 200 Elefanten aus Indien berichtet, die etliche Konflikte verursacht und einige Bewohner im Norden des Landes getötet haben sollen[1]. Zuwanderungen aus Indien erfolgen vorwiegend in den nördlichen Distrikten, aus dem Rakhine State in Birma kommen hingegen Elefanten in die Chittagong Divison. Etwa seit dem Jahr 2000 werden als Bestand an Wildelefanten 200 Tiere angegeben, hinzu kommen etwa 100-150 Elefanten zeitweise aus den Nachbarstaaten.

Die Zahl der Elefanten in Menschenhand beläuft sich auf knapp 100 Tiere. Die Mehrzahl wird - ähnlich wie im Nachbarland Myanmar - in der Forstwirtschaft eingesetzt, ein weiterer Teil ist in Zirkussen engagiert. Nach diesen Zahlen gibt es insgesamt drei Elefanten in Zoos. In einem 2002 veröffentlichten Aufsatz gibt es im Anhang ein Verzeichnis der damals 93 Elefanten[2].

Natürliches VorkommenBearbeiten

Bangladesch

Karte von Bangladesch

Die Waldbestände, und damit der natürliche Lebensraum der Asiatischen Elefanten, sind in Bangladesch stark zurückgegangen und haben damit die wenigen verbliebenen Elefanten in einige Grenzregionen des Landes zurückgedrängt, die teilweise als Schutzgebiete ausgewiesen sind. Ständig sich in Bangladesch aufhaltende Tier finden sich nur noch in der Chittagong Division (und auch hier mit Grenzgängern und vor allem in Grenzgebieten zu Myanmar und Indien), die Grenze überquerende Elefanten aus Indien tauchen hingegen auch im Norden und Nordosten auf. In den verbliebenen Regionen, in denen sich wilde Elefanten aufhalten, kommt es aufgrund von menschlicher Nutzung ihrer Lebensräume inzwischen (auch in den eigentlichen Schutzgebieten) zu Konflikten zwischen Mensch und Elefant. Zwischen 1999 und 2003 starben 166 Menschen bei Elefantenangriffen, 22 Elefanten wurden gewildert[3]. Zum Schutz der Elefanten im Südosten Bangladesch engagiert sich seit 2001 die International Union for Conservation of Nature and Natural Resources (IUCN)[4], wobei neben der Ermittlung von genaueren Daten die Reduzierung der Konflikte mit Anwohner einen Schwerpunkt bildet[5].

Chunati Wildlife Sanctuary, Chittagong District, Chittagong DivisionBearbeiten

Etwa 70 km südlich von Chittagong, westlich der Landstraße nach Cox's Bazaar, liegt das 1986 gegründete Chunati Wildlife Sanctuary[6]. Es wurde zusammen mit dem Teknaf Game Reserve eigens zum Schutz der dort lebenden Elefanten errichtet[7]. Das Gebiet umfasst 7761 ha[8]. Aufgrund von Besiedelung im und um das Schutzgebiet kommt es wie in anderen Regionen auch zur Gefährdung des Lebensraums der Wildtiere[9] und zu einer wachsenden Zahl von Konflikten zwischen Mensch und Elefant[10]. Es wird geschätzt, dass etwa 50.000 Menschen in 9.400 Haushalten auf dem Gebiet des Sanctuary und in der Umgebung leben[11]. 2004 wurde als Methode zum Naturschutz das sogenannte "Co-Management" eingeführt, dass neben dem Artenschutz auch Kooperation mit den Bewohnern der Region umfasst, die in ihrer Lebenssituation unterstützt und über die Bedeutung des Schutzgebietes informiert werden[12][13]. Die Wildhüter in diesem Schutzgebiet werden auch von einer kleinen Gruppe von einheimischen Frauen in grünen Saris unterstützt, die ehrenamtlich auf Patrouille gehen[14]. Im Chunati Wildlife Sanctuary leben etwa 20 Elefanten[15].

Dudpukuria-Dhopachari Wildlife Sanctuary, Chittagong DivisionBearbeiten

30 km nördlich von Bandarban[16], im Westen der Stadt Chittagong, liegt das Dudpukuria-Dhopachari Wildlife Sanctuary. Es wurde erst im Mai 2010 eröffnet[17]. Das Schutzgebiet umfasst ein Territorium von 4.716 ha[18]. Zu den dort lebenden Arten gehören auch die Elefanten[19].

Himchari National Park, Cox's Bazaar District, Chittagong DivisionBearbeiten

Unweit der Distrikthauptstadt Cox's Bazaar liegt der 1980 gegründete Himchari National Park[20]. Der Park besteht aus tropischem Regenwald und Graslandschaft[21]. Der Park umfasst 1.729 ha Land[22] und besteht aus den beiden Waldschutzgebieten Bhangamura und Chainda[23]. Es wird von 286 Arten von Vögeln berichtet, die dort beobachtet werden können[24]. Zum Wildbestand an Säugetieren gehören u.a. auch Gibbons und Tiger[25]. Früher soll der Park auch Heimat von größeren Beständen an Elefanten gewesen sein[26][27], während heute nur noch eine begrenzte, ungenannte Zahl von Elefanten im Park leben soll[28]. Andere sprechen von "einigen Herden"[29].

Kaptai National Park, Rangamati Hill District, Chittagong DivisionBearbeiten

Im Osten der Chittagong-Division liegt der Rangamati Hill District, das auch als Tourismusgebiet genutzt wird. Der dort liegende Kaptai-Nationalpark erstreckt sich über die Karnaphuly- und Kaptai-Regionen und umfasst 5.464 ha[30]. Seine historischen Wurzeln hat das Gebiet in seiner massiven Bepflanzung durch Menschenhand ab 1873[31]. Zum Nationalpark wurde das Gebiet 1999 erklärt[32]. Sein Vorläufer, das Sitapahar Reserve, war ein wenig größer und musste Territorium zugunsten eines Gewerbegebietes abgegeben[33]. Der Nationalpark ist bei den Einheimischen sehr beliebt. Jedes Jahr besuchen 50.000 Personen das Schutzgebiet[34]. Im Nationalpark selbst liegen die beiden Dörfer Bangchari und Kamillachari[35], während weitere neun in unmittelbarer Umgebung existieren[36]. Im Kaptai National Park leben u.a. auch Elefanten[37], deren Zahl aber nicht bestimmt wird. Durch das Zusammenleben von Mensch und Elefant kommt auch im Kaptai-Nationalpark zu Konflikten. So werden häufig die Gärten und Felder der Bewohner von Elefanten geplündert und verwüstet[38], teilweise auch die Häuser[39]. Im August und Oktober 2009 wurde von Angriffen von Elefanten auf die Häuser in Kamillachari berichtet[40]. Einem Foto zufolge werden Elefanten hingegen auch zum Last- und Personentransport (evtl. für Touristen) im Park eingesetzt[41].

Pablakhali Wildlife Sanctuary, Rangamati District, Chittagong DivisionBearbeiten

Im nördlichen Teil der Chittagong Hill Forests, im Distrikt Rangamati, liegt das Pablakhali Wildlife Sanctuary, das 1983 zum Schutzgebiet erklärt wurde und etwa 420 km² umfasst[42]. Das relativ kleine Gebiet liegt im größeren Einzugsraum der Elefanten, für die Pablakhali bekannt sein soll[43]. Wie das Teknaf Game Reserve weiter im Süden untersteht die Verwaltung des Gebietes nicht der Wildtierabteilung des Forstverwaltung[44], so dass effektive Schutzmaßnahmen fehlen[45]. So wurde Anfang 2011 davon berichtet, dass eine Herde von sieben Elefanten von Forschern beobachtet werden konnten, von denen eines ein mutter- und ruheloses Kalb von fünf Jahren war, das sich immer wieder absonderte und dessen Mutter nach Angaben von Anwohnern von den dort lebenden Menschen Ende 2010 getötet worden war[46]. Die erwachsenen Tiere machten dabei einen abgemagerten Eindruck[47]. Im selben Zusammenhang wurde davon berichtet, dass die Elefanten im Pablakhali Wildlife Reserve dabei beobachtet wurden, wie sie Hyazinthen frassen, was für Elefanten durchaus ungewöhnlich ist[48]. Da die Menschen, die illegal im Schutzgebiet wohnen und es auch illegal nutzen, werden die Wanderungswege der Elefanten demnach gestört und die Nahrung der Elefanten stark reduziert, so dass sie auf fremde Nahrung zurückgreifen[49].

Teknaf Game Reserve, Cox's Bazaar District, Chittagong DivisionBearbeiten

Das Teknaf Game Reserve im äußersten Südosten des Landes nahe der Grenze zu Myanmar wurde eigens für den Schutz der Elefanten im Jahr 1983 eingerichtet[50] und ist gelegen in den Upazilas (Unterdistrikten) Teknaf und Ukhia[51]. Das Gebiet mit 11.615 Hektar umfasst drei Waldregionen mit zehn zusammenhängenden Wäldern und ist Teil einer gebirgigen Zone[52]. Im Osten wird es von dem Fluss Naf begrenzt, im Westen vom Golf von Bengalen[53]. Die Nutzung der Wälder durch die Einheimischen und Royingya-Flüchtlinge aus Myanmar stellt eine Gefahr für den Bestand des Reservats dar[54]. Das Gebiet war lange Zeit für seine Elefanten bekannt. Inzwischen scheint die Zahl der im Game Reserve lebenden Elefanten relativ gering[55]. Für das Gebiet wird ein Bestand von einem bis zwanzig Elefanten angenommen[56]. In der Gesamtregion sollen sie aber weiter verbreitet sein[57] und Teil des größeren Bestandes in den Chittagong Hill Tracts (dem Ostteil der Chittagong Division) sein, der sich bis hinunter in die Teknaf-Halbinsel zieht und der zeitweise von Elefantenherden aus den benachbarten Staaten Indien und Myanmar ergänzt wird[58][59]. Dennoch gilt das Teknaf Game Reserve als Beobachtungsmöglichkeit für wilde Elefanten. Morgens sollen sie manchmal im östlichen Teil nahe der Landstraße zu sehen sein, nachmittags eher bei einem Gang in den Wald[60].

Sherpur District, Dhaka DivisionBearbeiten

Vom Garo-Gebirge im indischen Bundesstaat Meghalaya wandern immer wieder Elefanten in den Norden Bangladeschs ein. Vor allem im Herbst scheint die Möglichkeit die Elefanten anzulocken, die die eingefahrene Ernte als Futterreservoir nutzen wollen[61]. Auch der Bezirk Sherpur ist von solchen Überfällen von Elefanten betroffen. Aus jüngerer Zeit gibt es Berichte von Vorfällen[62] in den Subdistrikten (Upazilas) in Shreebordi , Jhinagaiti und Nalitabari im Norden des Distrikts. So wurde Anfang 2013 im Dorf Uttor Hariakona (Upazila Shreebordi) eine Frau von Elefanten getötet, drei weitere Personen wurden verletzt[63]. Bei dem Angriff der Elefanten wurden auch zwei Häuser zerstört[64]. Im Dorf Noukuchi Banaipara (Upazila Jhinagaiti) wurden zwei Menschen von Elefanten verletzt und ebenfalls zwei Häuser zerstört[65]. Nach einem anderen Bericht handelte es sich dort um drei Verletzte[66]. Die Elefantenherde hatte zuvor das Dorf erreicht und sich dort von Reis ernährt, wobei drei Häuser zerstört wurden[67]. Im Gebiet der Dörfer Tarani und Baromari (Upazila Nalitabari) wurden mehrere Menschen verletzt und zehn Häuser beschädigt[68]. Im Dorf Andaropara zog sich ein Mann Verletzungen bei der Begegnung mit den wilden Elefanten zu[69]. Nach Berichten der Bevölkerung kamen 20 Jahre zuvor einige Elefanten über die Grenze, deren Zahl nun bei 50 liege[70]. Demnach handele es sich inzwischen um eine große Herde, die wegen der Grenzzäune nicht nach Indien zurückkehren könne[71]. Jedes Jahr würden von den Elefanten 8.0000 Acres (ca. 3.237 ha) an Feldern verwüstet und teilweise in Ödland verwandelt[72]. In den 20 Jahren sollen etwa 100 Menschen von den Wildelefanten aus Indien getötet worden sein[73]. Die Versuche, die Elefanten mit Licht, Feuer und Lärm zu vertreiben scheinen immer weniger Erfolg zu haben. Auch im Juli 2013 wurde erneut ein Todesfall gemeldet[74].

Heutige ElefanteneinrichtungenBearbeiten

Während die Mehrzahl der in Gefangenschaft gehaltenen Elefanten in der Holzwirtschaft arbeitet, gibt es eine größere Zahl von Elefanten in den traditionsreichen[75] Zirkusunternehmen des Landes, die in die Vorführungen einbezogen sind. Für 2002 wurden siebzehn Zirkuselefanten angegeben[76]. Im Land soll es etwa acht größere Zirkusse geben[77]. Für ausreichende Unterstützung zu ihren Gunsten werden die Elefanten der Zirkusse mit ihren Mahouts auch ausgeschickt, um Geld und Nahrung von der Bevölkerung entgegen zu nehmen[78][79]. Gelegentlich werden sie auch zu anderen Tätigkeiten, wie z.B. dem Abbruch illegal errichteter Gebäude im Auftrag der städtischen Behörden herangezogen[80]. Allerdings zeigt sich, dass die im Zirkus gehaltenen Elefanten nicht unbedingt ein gutes Leben führen und durchaus auch gegen ihre Halter aufbegehren können, indem sie sie töten[81] oder vor ihnen ausbrechen.

The Lion Circus, DhakaBearbeiten

Als Elefantenhalter ist vermerkt "The Lion Circus" von Niranjan Sarker[82]. Im Jahr 2000 besaß der Zirkus vier Elefanten: das Elefantenpaar Gopal und Chandrika sowie deren Sohn Chand (geb. 1992) und Tochter Rashmoni (geb. 1998)[83]. Gand und Chandrika wurden Anfang der 1990er Jahre gekauft. Über den derzeitigen Stand der Elefanten im Lion Circus liegen keine Angaben vor. Es wurde allerdings im Januar 2011 von dem Ausbruch eines Elefanten des Lion Circus im nahe gelegenen Sonargaon berichtet, der im benachbarten Madanpur zwei Tankstellen aufsuchte und verwüstete, wobei neben Ausrüstung der Einrichtungen auch Fahrzeuge zu schaden kamen[84]. Polizei und Zirkusleute beruhigten das Tier und brachten es zum Zirkus zurück[85]. Es scheint sich hierbei um denselben Zirkus zu handeln, der als Halter der vier Tiere gelistet wurde.

The New Star Circus, Datiara, Brahmanbaria District, Chittagong DivisionBearbeiten

Eines der Zirkusunternehmen mit Elefantenhaltung ist der "New Star Circus" im Gebiet von Brahmanbaria an der (östlichen) Grenze zu Indien (Bundesstaat Tripura). In der Elefantenliste von 2002 werden für den Zirkus zwei Elefanten aufgeführt, die im Zirkus geborene Kuh Nayantara (bei Listenerstellung soll sie 60 Jahre alt gewesen sein) und der Bulle Sekandra (45 Jahre), der aus Chittagong für 6.000 Taka monatlich geliehen war[86]. Über den Stand der heutigen Elefantenhaltung gibt es keine genauen Angaben. Allerdings wurde im Frühjahr 2012 von einer Elefantenkuh des Zirkusses (andere Quellen nannten diesen den "Red Star Circus"[87]) namens Helenbala Sundari berichtet, die aus dem Zirkus ausgebrochen und über die Grenze nach Indien gelaufen war, wo sie nach dem Durchbruch durch Stacheldrahtzäune[88] Tripura durchstreifte und auch auf den Straßen der Stadt Agartala gewandert sein soll[89]. Nach mehr als einem Monat und mehr als 100 km Wegstrecke wurde sie dann im Mai 2012 an die Grenzstation Akhaura gebracht, wo sie der Zirkus mit drei anderen Elefanten abholte[90], die vermutlich ebenfalls zum Zirkus gehörten[91]. Helenbala soll während ihres Ausflugs nach Indien auch trächtig gewesen sein[92][93].

Bangladeschische ZoosBearbeiten

Abgesehen vom Hauptstadtzoo in Dhaka (Mirpur) liegen derzeit keine Berichte über Elefantenhaltung in Zoos in Bangladesch vor. Auch für das Jahr 2000 waren nur die drei Elefantenkühe im Dhaka Zoo als Zooelefanten Bangladeschs angegeben[94].

Dhaka ZooBearbeiten

Der Dhaka Zoo (ঢাকা চিড়িয়াখানা) ist der größte Zoo des Landes und umfasst 75 ha[95]. 1964 begann der Zoo als Menagerie und wurde 1974, drei Jahre nach der Unabhängigkeit von Pakistan, in den Stadtteil Mirpur im Nordosten Dhakas verlegt[96]. Er wird als Nationalzoo vom Ministerium für Fischerei und Viehwirtschaft betrieben[97]. Der Zoo zeigt mehr als 2000 Tier in 165 Arten[98] und ist in der Bevölkerung sehr beliebt, was sich in hohem Besucheraufkommen niederschlägt[99][100]. Nicht alle Anlage sind anscheinend im besten Zustand[101]. Es gibt ein erfolgreiches Zuchtprogramm für Königstiger, Löwen. Leoparden und u.a.[102]. 2011 gab es indessen Pläne, bei den Tigern und Löwen wegen zu großer Bestände Geburtenkontrollen einzuführen[103]. Zu den Attraktionen des Zoos gehört das Elefantenreiten, das für Kinder angeboten wird[104]. Dabei wird eine mehr oder weniger große Gruppe von Kindern hinter den Mahout auf den Elefantenrücken gesetzt[105][106]. Einem Besucherbericht von 2009 zufolge waren zwei Elefanten für das Reiten eingesetzt, während ein dritter angekettet im offenen Elefantenhaus war[107][108]. Es gibt auch ein sehr natürliches Gelände beim Elefantenhaus, das aber anscheinend nicht umzäunt und gesichert ist, so dass sich die Elefanten dort nicht frei aufzuhalten scheinen[109]. Bis 2010 gab es im Dhaka Zoo drei Asiatische Elefantenkühe. Es handelt sich um die Kühe Kushumtara[110] (Kusum[111]), Pabantara[112] sowie Kajaltara[113]. In einer Übersicht von etwa 2000 wird das Alter der beiden ersten mit 60 Jahren, von Kajaltara mit 35 Jahren angegeben[114]. Beim Tod von Pabantara im Juli 2010 wurde deren Alter sogar auf 100 Jahre heraufgesetzt, wobei Tierärzte nach einem Blick auf ihre Zähne das Alter auf ungefähr 100 Jahre geschätzt haben sollen[115].

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Bangladesh in India elephant plea, auf news.bb.co.uk
  2. Md. Anwarul Islam: The status of Bangladesh's captive elephants, auf www.fao.org, Table 2. Captive Elephants of Bangladesh
  3. Pinaki Roy: Elephants left to starve, auf cmsdata.iucn.org
  4. Action research for conservation of Asian elephants in Bangladesh, auf www.iucn.org
  5. Ebd.
  6. Chunati Wildlife Sanctuary, auf www.ntnu.edu
  7. Current Status of Asian Elephants in Bangladesh, auf www.asesg.org
  8. Chunati Wildlife Sanctuary, auf www.ntnu.edu
  9. Restoring the forest and improving livelihoods in the Chunati Wildlife Sanctuary, auf www.dhaka.diplo.de
  10. Md. Jahidul Kabir: Elephant Habitat and Human-Elephant Conflict: A Case Study in Chunati Wildlife Sanctuary, Bangladesh, auf ewcbookstore.org
  11. Ebd.
  12. Restoring the forest and improving livelihoods in the Chunati Wildlife Sanctuary, auf www.dhaka.diplo.de
  13. Md. Jahidul Kabir: Elephant Habitat and Human-Elephant Conflict: A Case Study in Chunati Wildlife Sanctuary, Bangladesh, auf ewcbookstore.org
  14. 'Sari squad' protects Bangladesh wildlife sanctuary, auf edition.cnn.com
  15. Ebd., S. 160
  16. Dudh Pukuria-Dhopachari WS, auf www.arannayk.org
  17. New reserve forest opens in Rangunia, auf archive.thedailystar.net
  18. Ebd.
  19. Project Concept Note Bangladesh REDD+ARR Protected Areas Project (BRAPAP), auf www.nishorgo.org (PDF), S. 29)
  20. Himchari National Park - A Birdwatcher's Paradise, auf www.bangladesh.com
  21. The Beautiful Himchari National Park, auf world-historical-place.blogspot.de
  22. The Beautiful Himchari National Park, auf www.tourtobangladesh.com
  23. Himchari National Park, auf www.chokhkhuleybangladesh.com
  24. The Beautiful Himchari National Park, auf www.tourtobangladesh.com
  25. Himchari National Park, Chittagong Division, auf www.world-wildlife-adventures.com
  26. Himchari National Park - A Birdwatcher's Paradise, auf www.bangladesh.com
  27. The Beautiful Himchari National Park, auf www.tourtobangladesh.com
  28. Himchari National Park, auf www.chokhkhuleybangladesh.com
  29. The Beautiful Himchari National Park, auf world-historical-place.blogspot.de
  30. The Kaptai National Park Rangamati Bangladesh, auf kaptainationalpark.wordpress.com
  31. auf www.chokhkhuleybangladesh.com
  32. Kaptai National Park - Breathtaking Scenery and Diverse Wildlife, auf www.bangladesh.com
  33. The Kaptai National Park Rangamati Bangladesh, auf kaptainationalpark.wordpress.com
  34. Kaptai National Park - Breathtaking Scenery and Diverse Wildlife, auf www.bangladesh.com
  35. Md. Zahidur Rahman Miah: Livelihoods of Forest-dependent People in Kaptai National Park, auf ewcbookstore.org (PDF)
  36. Ebd.
  37. http://www.bangladesh.com/national-parks/kaptai/, auf www.bangladesh.com
  38. Md. Zahidur Rahman Miah: Livelihoods of Forest-dependent People in Kaptai National Park, auf ewcbookstore.org (PDF)
  39. Ebd.
  40. Ebd.
  41. The Kaptai National Park Rangamati Bangladesh, Foto 2, auf kaptainationalpark.wordpress.com
  42. Pablakhali Wildlife Sanctuary, auf www.wildlifeworld360.com
  43. Hill forest, Pablakhali Wildlife sanctuary, auf www.greenbangladeshtours.com
  44. Action research for conservation of Asian elephants in Bangladesh, auf www.iucn.org
  45. Vgl. Pablakhali sanctuary exists in name only, auf www.daily-sun.com
  46. Reza Khan: Fate of elephants in Bangladesh (Part-I), auf www.daily-sun.com
  47. Ebd.
  48. Pinaki Roy: Elephants left to starve, auf cmsdata.iucn.org
  49. Ebd.
  50. Teknaf Game Reserve, auf www.banglaview24.com
  51. Teknaf Game Reserve, auf www.ntnu.edu
  52. Ebd.
  53. Teknaf Game Reserve, auf www.banglaview24.com
  54. Comparing the Impacts of Local People and Royingya Refugees on Teknaf Game Reserve, auf www.eastwestcenter.org
  55. Ebd., S. 165
  56. Current Status of Asian Elephants in Bangladesh, Überblicksdarstellung auf www.asesg.org, Figure 1
  57. Teknaf Game Reserve, auf www.banglaview24.com
  58. Ebd.
  59. Vgl. Current Status of Asian Elephants in Bangladesh, Überblicksdarstellung auf www.asesg.org, Figure 1
  60. Mikey Leung, Belinda Meggitt: Bangladesh, Nachdruck 2010, S. 240
  61. Panihata village fights back, auf www.student-suppport.co.uk
  62. Vgl. Elephants kill 2 in Sherpur, auf www.newagebd.com
  63. Sherpur villagers in fear of wild elephant attacks, auf archive.thedailystar.net
  64. Ebd.
  65. Ebd.
  66. Wild elephants injure 4, damage houses in Sherpur, auf theindipendentbd.com
  67. Ebd.
  68. Sherpur villagers in fear of wild elephant attacks, auf archive.thedailystar.net
  69. Wild elephants injure 4, damage houses in Sherpur, auf theindipendentbd.com
  70. Sherpur villagers in fear of wild elephant attacks, auf archive.thedailystar.net
  71. Ebd.
  72. Ebd.
  73. Wild elephants injure 4, damage houses in Sherpur, auf theindipendentbd.com
  74. Elephant stampede kills one in Sherpur, auf www.dhakatribune.com
  75. Circus in Bangladesh, auf www.anzenberger.com
  76. The status of Bangladesh's captive elephants - Md. Anwarul Islam, auf www.fao.org
  77. [Circus in Bangladesh, auf www.anzenberger.com
  78. Circus Elephant collecting food & money from streets of Savar!!!, auf www.panoramio.com
  79. Dhaka's circus elephant Kongki.3gp, auf www.youtube.com
  80. Bangladesh circus offers jumbo solution to demolition problem, auf www.sott.net
  81. Elephant Kills Mahout,Blocks Highway In Bangladesh, auf dalje.com
  82. Md. Anwarul Islam: The status of Bangladesh's captive elephants, auf www.fao.org, Tab. 2, Nr. 1
  83. Ebd.
  84. Circus elephant goes berserk, auf www.newstoday.com.bd
  85. Ebd.
  86. The status of Bangladesh's captive elephants - Md. Anwarul Islam, auf www.fao.org
  87. Helenbala returns home, auf www.telegraphindia.com
  88. Ebd.
  89. Bangladeshi circus elephant returns, auf www.business-standard.com
  90. Ebd.
  91. Bangladeshi jumbo back from Tripura, auf bdnews24.com
  92. Bangladeshi circus elephant returns, auf preciousjules1985.wordpress.com
  93. Bangladeshi circus elephant returns, Helenbala Sundari, auf z13.invisionfree.com
  94. Md. Anwarul Islam: The status of Bangladesh's captive elephants, Tab. 2, Nr. 33, auf www.fao.org
  95. Dhaka Zoo, auf en.wikipedia.org
  96. Dhaka Zoo, auf www.dhakacity.org
  97. Ebd.
  98. Dhaka Zoo - View Diverse Wildlife in a Natural Environment, auf www.bangladesh.com
  99. National Zoo, Mirpur, Dhaka, Bangladesh, auf dhaka-zoo.blogspot.de
  100. Dhaka Zoo, auf en.wikipedia.org
  101. Dhaka Zoo Bangladesh, auf www.youtube.com
  102. Zoo as Ecotourism Attraction – Case of Dhaka Zoo, auf www.asaub.edu.bd
  103. National Zoo, Mirpur, Dhaka, Bangladesh, auf dhaka-zoo.blogspot.de
  104. Visiting hours for Dhaka Zoo, auf www.bangladesh-travel-assistance.com
  105. Elephant rides, auf www.zoochat.com
  106. Chronik-Fotos, auf www.facebook.com
  107. Elephant enclosure, auf www.zoochat.com
  108. Vgl. Elephant stables, auf www.zoochat.com
  109. Elephant enclosure, auf www.zoochat.com
  110. Kushumtara, auf www.zoochat.com
  111. Md. Anwarul Islam: The status of Bangladesh's captive elephants, Tab. 2, Nr. 33, auf www.fao.org
  112. Pabantara, auf www.zoochat.com
  113. Kajaltara, auf www.zoochat.com
  114. Md. Anwarul Islam: The status of Bangladesh's captive elephants, Tab. 2, Nr. 33, auf www.fao.org
  115. Bangladesh zoo mourns elephant, auf news.smh.com.au
Elefanten in Asien
Heimatländer des Asiatischen Elefanten
Bangladesch | Bhutan | China | Indien | Indonesien | Kambodscha | Laos | Malaysia | Myanmar | Nepal | Sri Lanka | Thailand | Vietnam

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