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Emi (Kenia)
Art Loxodonta africana
Geschlecht Feminin weiblich
Mutter Zambi
Vater Chisco+
Geburtsort Parque de la Naturaleza Cabárceno
Geburtsdatum 14.08.2001
Geschwister Duna, Nacho+, Infinita
Halbgeschwister väterlicherseits: Kira, Pepe+, Coco, Cristina, Hilda, Yambo
Charakter -
EEP-Nummer 20009

Emi (auch Kenia genannt) ist eine junge Afrikanische Elefantenkuh im Parque de la Naturaleza Cabárceno in Kantabrien (Spanien).

Emi wurde am 14.08.2001 im Parque de la Naturaleza geboren. Sie kam frühmorgens in der Stallbox ihrer Mutter Zambi im Elefantenhaus zur Welt. Einige Stunden nach der Geburt konnte sie schon mit ihrer Mutter auf die große Außenanlage. Für Zambi ist sie der dritte Nachwuchs nach ihrer Tochter Duna, die heute im Zoo Rhenen (Niederlande) lebt und ihrem Sohn Nacho+, der schon als Kalb in die Reserva del Castillo de las Guardas in die Nähe von Sevilla abgegeben wurde. Emi ist der achte Nachwuchs in Cabárceno. Sie ist vier Monate jünger als ihre Halbschwester Hilda. Vater von Emi ist der Zuchtbulle Chisco, der 2005 in Cabárceno gestorben ist.

Emi lebt mit ihrer Mutter Zambi und ihrer jüngeren Schwester Infinita in einer von zwei Kuhgruppen in Cabárceno zusammen. Angeschlossen hat sich auch Gustl+ mit ihrer Tochter Brisa. Daneben gibt es eine zweite Gruppe mit der Leitkuh Penny.

Es scheint Überlegungen gegeben zu haben, Kenia (Emi) an den Zoo Osnabrück abzugeben. Jedenfalls waren Vertreter des Zoos in Cabárceno, um sich Kenia anzusehen. Teilweise wurde davon ausgegangen, dass sie die Gruppe in Osnabrück ergänzen und in Cabárceno für den Transport bereitstehen würde[1]. Allerdings wäre dann auch Emi - wie ihre ältere Schwester - von ihrer Mutter getrennt worden. Die Pläne sind allerdings nicht realisiert worden, und so lebt Emi bis heute in Cabárceno.

Emi ist eine der jüngeren Elefanten in Cabárceno, mit denen durch die Gitterwand im geschützten Kontakt zu den Pflegern auf dem Prinzip von Belohnung zur Pflege und Untersuchung trainiert wird.

Im August 2017 gebar sie ein gesundes Kuhkalb, dass sie allerdings nicht annahm. Deswegen wird es mit der Flasche aufgezogen. Es ist wahrscheinlich genau wie mit der Tochter von ihrer Schwester Infinita. Die Großmutter Zambie ist eifersüchtig und lässt die Mutter nicht zum Kalb, sodass die Mutter ihr Kalb ablehnt und da es von Zambie keine Milch gibt. Die Ersatznahrung ist nicht besonders gut, sodass Emis Tochter wahrscheinlich das gleiche traurige Schicksal wie ihre Cousine Cantabria+ ereilen wird. Vielleicht müsste man Zambie in der Anfangsphase wegsperren um ein intensives Mutter Kind Verhältnis zu schaffen.

LiteraturBearbeiten

  • Die Afrikanischen Elefanten in größten Zoo-Park der Welt, in: Elefanten in Zoo und Circus, Nr. 1 (März 2002), S. 1-8 (zu Emi S. 7).
  • Erika Göttsche: 21 Jahre Parque de la Naturaleza Cabárceno: Im Tal der Elefanten, in: Elefanten in Zoo und Circus, Nr. 20 (Dez. 2011), S. 3-7.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Osnabrück, Diskussion im Oktober 2007 auf www.tiergarten.com
Afrikanische Elefanten
Kühe: Penny | Zambi | Laura | Kira | Hilda (2001) | Emi (2001) | Brisa (2003) | Infinita (2005) | Cristina (2006) | África (2011)
Bullen: Jums | Jumar | Yambo (2004) | Martín (2012)

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