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Iqhwa
Bedeutung Eis
Art Loxodonta africana
Geschlecht Feminin weiblich
Mutter Tonga
Vater Steve
Geburtsort Tiergarten Schönbrunn
Geburtsdatum 04.09.2013
Halbgeschwister mütterlicherseits: Mongu väterlicherseits: Sutton

Iqhwa ist ein Afrikanisches Elefantenkuhkalb, das am 4.9.2013 im Tiergarten Schönbrunn geboren wurde. Iqhwa wurde nach einer Tragzeit von 645 Tagen am Abend um 19 Uhr geboren. Ihre Mutter ist Tonga, und auch ihre große Halbschwester Mongu gehört noch zu dieser Elefantenfamilie, die durch Tonga entstanden ist. Beide leben in Wien und kümmern sich fürsorglich um die Kleine.

Die ältere kälberlose Elefantin Drumbo ist schon lange ein Teil der Wiener Herde und deshalb auch gut in die Gruppe integriert. Numbi dagegen ist erst 2009 nach Wien gekommen und, da sie eigene Kälber hat, eher auch eine, wenn auch rangniedrigere, Konkurrentin für die Tonga-Familie.

Iqhwa ist das 4. afrikanische Elefantenkalb und das 8. Kalb insgesamt, das in Wien geboren wurde und lebt mit ihrer Mutter und Halbschwester im hinteren Bullentrakt. Durch Iqhwa gibt es nun wieder fünf Elefantenweibchen in Schönbrunn, so wie vor der Abgabe von Sabi nach Halle

Ihr Vater ist der in Südafrika wild lebende Elefant Steve, da sie nach einer künstlichen Besamung mit tiefgefrorenem Samen geboren wurde. 2014 wurde in Großbritannien ein weiteres Kalb Sutton durch einer Befruchtung mit tiefgefrorenem Sperma gezeugt. Auch soll Ende 2014 eine weitere Elefantin durch eine Befruchtung mit teifgefrorenem Samen trächtig sein. Diese aber soll laut einer neuen Bekanntgabe des IWZ (Leibnitz Institut für Wildtierforschung) eine Kuh aus Frankreich sein und nicht, wie ursprünglich bekanntgegeben, eine aus Großbritannien. Die Geburt dieses Jungtieres wird für 2016 erwartet. Diese Trächtigkeit (Goni) führte zu einer Todgeburt. Diese Angaben sind aber nicht bestätigt.

Zu Iqhwas Geburt muss man auch sagen, dass Tonga mit ca. 28 Jahren eine der ältsten Afrikaner - Mütter in Mitteleuropa ist. Pambo hat sie leider nach Mongus Geburt auch kein zweites mal erfolgreich gedeckt. Vermutlich war es im Schönbrunner Tiergarten, der als der beste von Europa gilt, zu kalt dafür. Viele Afrikaner sind am Ende des dritten Lebensjahrzehntes in Europa leider schon zu krank, um sich noch erfolgreich fortpflanzen zu können.

NamensbedeutungBearbeiten

Ihr Name wurde neben den Namen Phinda (der Name des Reservats, in dem ihr Vater in Südafrika lebt) und Umdeni ("Familie") zur Namensabstimmung gestellt.

Ihr Name bedeutet Eis.

WeblinksBearbeiten

Elefanten im Tiergarten Schönbrunn, Wien
Afrikanische Elefanten
Kühe: Drumbo | Numbi | Tonga | Mongu (2003) | Iqhwa (2013)
Bullen: Shaka

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