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Ivory

Art

Geschlecht

Loxodonta africana

weiblich

Herkunft

unbekannt

Afrika

Vater unbekannt
Mutter unbekannt
Geburtsdatum 1982
Nachkommen

Ajani (2000)

Zahara (2006)

Nyah (2012)

Enkel :

Lucas (2011)

Charakter
Zuchtbuchnummer
Besonderheiten

Ivory ist eine afrikanische Elefantenkuh, die 1982 geboren wurde und vermutlich 1984 als Culling-Waise nach Amerika in der Indianapolis - Zoo (USA) gebracht wurde, wo sie seitdem lebt. Zu dieser Kuhgruppe, die sich im Laufe der Zeit durch sechs Geburten vergrößerte, gehörten zuerst das ältere Weibchen Sophie (1968), sowie die beiden um sechs Jahre (Jahrgang 1976) älteren Kühe Tombi und Kubwa. Kubwa hat nach künstlichen Befruchtungen auch mehrere Kälber (Amali+, Kedar, Kalina) dort geboren hat.

Da in Indianapolis kein erwachsener Zuchtbulle gehalten wurde und wird, wurde dort Ende der 90er - Jahre mit Versuchen, artifizielle Inseminationen zu erreichen, begonnen. Kubwa hatte Anfang 2000 das erste Jungtier. Dieses junge Weibchen , das Amali+ genannt wurde, ist leider schon dreijährig verstorben (massive abdominale Infektion). Ivory warf etwas später im gleichen Jahr, am 02.08.2008 ein männliches Jungtier, das Ajani genannt wurde. Dieser junge Bulle lebt heute in Alabama (Birmingham) in einer Bullenhaltung. Ajani ist vom Bullen Maclean gezeugt worden, der auch heute (2015) noch am Leben ist und sich im Disney's Animal Kingdom-Zoo befindet. Ivory war bei dieser Erstgeburt ca. 18 Jahre alt. Sechs Jahre später und zwar am 31.08.2006 wurde nach einer zweiten artifiziellen Insemination, diesmal mit dem Sperma des Bullen Ali, das Kuhkalb Zahara geboren. Sie ist mit 9 Jahren heute (2015) auch schon am Beginn der Geschlechtsreife. Sechs Jahre nach Zahara, am 28.06.2012, wurde Ivorys drittes Kalb, ein Weibchen namens Nyah, geboren. Samenspender für diese Trächtigkeit war der Bulle Jack (Jackson).

Obwohl Indianapolis etwas nördlicher liegt als so manche andere Afrikanerhaltung, gab es bei den Versuchen, durch künstliche Befruchtungen Geburten zu erzielen, keine fatalen Folgen wie Totgeburt, Absterben des Fötus im Mutterleib oder Tod der gebärenden Elefantin.  Abgesehen vom Tod der dreijährigen Amali, gab es in Indianapolis auch gar keine Todesfälle unter den Elefanten. Diese Kombination von geringer Sterblichkeit und erfolgreichen Trächtigkeiten und Geburten spricht durchaus für die Qualität der Elefantenhaltung in Indianapolis.

Sowohl Kubwa als auch Ivory haben inzwischen dreimal ein Jungtier geboren. Eine weitere Trächtigkeit von Ivory wäre vermutlich durchaus möglich. Anderenfalls wird vermutlich Zahara die Zucht in Indianapolis fortsetzen.

Vermutlich ist Ajani der Vater des zweiten Kalbes der Elefantin Renee (Mbili) aus dem Toledo Zoo. Bei der Zeugung von Lucas wurde Sperma der beiden sehr jungen Bullen Callee und Ajani, beide in Alabama (Birmingham) lebend, gemischt verwendet. Vermutlich ist Ajani der Vater des Kalbes und Ivory dadurch sogar schon Großmutter. Andere Quellen geben als Vater dieses Jungtieres jedoch den Bullen Jack (Jackson) an. Sehr selten sind so junge Bullen schon wirklich zeugungsfähig.

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