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Als die Elefanten kamen
Verlag Beltz & Gelberg
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Autor Nasrin Siege
Erscheinungsjahr 2001
Seitenanzahl etwa 200
Beschreibung Am liebsten schleicht sich Zawadi mit seinem Freund Omari in den Dschungel, um Tiere wie den schlauen Honigvogel zu beobachten oder - wenn sie sicher auf dem Tamarindenbaum siten - die Elefanten und Büffel. Seit es den Naturpark gibt, ist es verboten, das Wild zu jagen. Das erregt den Unmut der Dorfbewohner, denn sie haben Angst vor dem menschenfressenden Löwen und den Elefanten, weil sie die Felder zerstören. Eines Tages jedoch werden die Überreste eines Elefanten gefunden...
Kommentar Sehr schönes Buch, das von der Problematik des Zusammenlebens von Mensch und Elefant in Afrika berichtet.
Sabjan und sein Elefant
Verlag Ravensburger Taschenbücher
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Autor Christa Ruhe
Erscheinungsjahr unbekannt (sehr alt)
Seitenanzahl etwa 150
Beschreibung Die Zeit der Elefantenjagd ist da! Auch Keddy zieht Tag für Tag in den Urwald. Kann er Elefanten fangen? Eines Nachts schleicht Sabjan auf Keddys Pfad ins Schwarze Tal. Da! In einer tückischen Fallgrube entdeckt Sabjan ein verdurstetes Elefantenbaby. Keddys Werk! Sabjan alarmiert die deutschen Tierfänger. Unter großen Mühen gelingt die Rettung. Sabjan übernimmt Rhanis Pflege. Die beiden sind unzertrennlich und so gelingt das Unglaubliche: der kleine Elefant lernt von Sabjan die ersten Dressurstücke. Wie aber kommt Sabjan aus dem kleinen indischen Dorf in die Zirkus-Arena?
Kommentar
Mumo
Verlag Piper München Zürich
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Autor Nomi Baumgartl
Erscheinungsjahr 2005
Seitenanzahl etwa 150
Beschreibung "Mumo stand da, von den Strahlen der Sonne golden eingefärbt, die Wellen eilten ihm entgegen. Ihre wehenden Schaumkronen erinnerten ihn an die Mähnen von Löwen. Das Meer umspiegelte seine Beine, wenn es sich wieder zurückzog, spürte er den Sog, wie der Sand unter ihm nachgab. Langsam lösten sich die unsichtbaren Wurzeln, die ihn mit der Erde verbanden, um so mehr, je tiefer er mit seinem Gewicht in den San einsank. Mit jeder neuen Welle wurde die Kraft des Meeres größer, die die Erde liebte. Dieser Tag kam ihm wie der Schönste seines Lebens vor, vielleicht, weil er sich selbst seine große Sehnsucht erfüllt hatte: das Meer..."
Kommentar Ein wunderschönes, philosophisches Buch, das von der Sehnsucht eines gefangenen Elefanten und seinem Pfleger handelt (Der Elefantenmann).
Amys Reise
Verlag Malik Verlag (auch in anderen Verlagen und Auflagen erschienen)
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Autor Malcolm McPherson
Erscheinungsjahr 2001
Seitenanzahl etwa 150
Beschreibung "1988, Chariza Park in Simbabwe, Afrika. Erfüllt von Frieden und tiefer innerer Freude, zieht die Herde der Elefantenkühe mit ihrem Neugeborenen den Flußlauf des Sengwa herunter. Aber sie wandert ihrem Verderben entgegen, die Jäger verschonen bei ihrer grausamen Hinrichtung nur ein hilfloses Elefantenbaby. Vom Widerhall der Schüsse traumatisiert, verschlägt es das Tier in einer Transportkiste bis auf die Ranch von Bob Norris, einem der erfolgreichsten Rancher Nordamerikas. Norris, Texaco-Erbe und Pferdezüchter, ist Cowboy vom Scheitel bis zur Sohle. Und er liebt Tiere. In einem Moment seines Daseins, in dem er mit dem Sinn des Lebens hadert, legt ihm die Vorsehung eine kleine Elefantenwaise in den Schoß: Amy. Sein Herz befiehlt ihm, sich ihrer anzunehmen – doch er weiß nicht, welche Verpflichtung er mit der Freundschaft zu einem afrikanischen Elefanten eingegangen ist."
Kommentar Die Geschichte von Amys Reise ist ein tolles Buch, das ich jedem Elefantenfan empfehlen kann - nach einer wahren Geschichte.


Toomai von den Elefanten (Das Dschungelbuch)
Verlag List (auch in anderen Verlagen und Auflagen erschienen)
Autor Rudyard Kipling
Erscheinungsjahr 1894
Beschreibung Toomai, ein zehnjähriger Sohn eines Mahuts in dritter Generation, begleitet seinen Vater bei dem Einfangen von Elefanten. Er träumt davon, eines Tages selbst Elefantenfänger zu werden, er könne aber erst Elefantenfänger werden, wenn er – so sagt man ihm – den „Tanz der Elefanten“ gesehen habe. Tatsächlich glaubt aber niemand ernsthaft an diesen Tanz und dies heißt, er könne nie Fänger werden. In einer Nacht wird der Elefant seines Vaters unruhig und schafft es, aus der Gefangenschaft zu fliehen. Niemand, außer Toomai, kriegt dies mit und er reitet mit dem Tier zu einer Versammlung der Elefanten und erlebt dort tatsächlich den legendären Tanz.
Kommentar Die Geschichte ist ein Teil Rudyard Kiplings „Das Dschungelbuch“, der Film „Elefanten-Boy“ aus dem Jahr 1937 basiert auf dieser Erzählung.


Mein Herr der Elefant (Vielerlei Schliche)
Verlag Haffmans
Autor Rudyard Kipling
Erscheinungsjahr 1893
Beschreibung Eine Geschichte über einen indischen Kriegselefanten, der irrtümlicherweise mit einem Soldaten in Konflikt gerät, der sich am Ende jedoch mit dem Tier versteht und ihn schon wie einen Menschen behandelt. Noch Jahre später erinnert sich der Elefant an ihn und blockiert eine Militärtruppe, da er sich weigert, seinen Weg fortzusetzen, bis er seinen Freund gesehen hat, der sich in der Nähe in einem Feldkrankenlager befindet.
Kommentar Die Geschichte ist ein Teil Rudyard Kiplings „Vielerlei Schliche“ und ist dort als eine Kurzgeschichte im Stile der Prosa vorhanden und ist teilweise humorvoll geschrieben.

Siehe auchBearbeiten

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