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Saida
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Bedeutung
Art Elephas maximus
Geschlecht Feminin weiblich
Mutter unbekannt
Vater unbekannt
Geburtsjahr ca. 1973
Nachwuchs Salvana (1996)
Charakter
EEP-Nummer 8705

Die Asiatische Elefantenkuh Saida ist ca. 1973 geboren. Ihr Geburtsort ist nicht genau bekannt, jedoch vermutet man ihn in Thailand oder Indien. Von 1975 bis April 1984 wurde sie im Zoo von Alicante in Spanien gehalten. Am 14./15.04.1987 zog sie zusammen mit ihrer Freundin Thura, die ebenfalls aus Alicante kam, in den Hamburger Tierpark Hagenbeck ein. Im Tierpark wurde sie 1994 vom Bullen Hussein gedeckt und brachte 1996 ihre Tochter Salvana zur Welt. Zusammen mit ihr kam Saida am 19.04.2006 nach Leipzig.

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Saida

Rhani, die frühere Leitkuh, die mittlerweile verstorben ist, kam ihrer Aufgabe nicht mehr ganz nach. Daher herrschte teilweise auch Unruhe in der Herde und die rangniedrigste Hoa wurde von den anderen Kühen immer wieder attackiert. Deswegen entschied sich der Leipziger Zoo, Saida in die Herde aufzunehmen. Sie ist älter als die anderen fast gleichaltrigen Kühe und wurde somit die neue Leitkuh. Man erhofft sich, dass die Sozialstruktur wieder verbessert wird, die Attacken gegen Hoa konnten aber noch nicht unterbunden werden.

Saida ist eine sehr hoch gewachsene Kuh, die die anderen um einen halben Meter überragt.

Mit Saida zusammen leben im Leipziger Zoo die Kühe Don Chung, Hoa, Rani, Saida und Trinh und der Zuchtbulle Naing Thein, der den im November 2009 in den Zoo Prag weiter gereisten Bullen Mekong abgelöst hat sowie der Jungbulle Voi Nam. Saidas Tochter Salvana kehrte nach fünf Jahren und trächtig am 28.04.2011 ohne ihre Mutter in den Tierpark Hagenbeck zurück. Salvanas Nachwuchs kam tot zur Welt.                                                                                                                                                          

Weitere Jungtiere nach Salvana konnte Saida nicht bekommen. Es wird vermutet, dass eine Steinfrucht, also ein abgestorbenen Fötus in ihrem Körper, die Ursache dafür sein könnte. (Prinzipiell scheint eine weitere Trächtigkeit trotz des Vorhandenseins einer Steinfrucht in manchen Fällen möglich zu sein. Dies kann der Fall sein, wenn eine günstige Lage der Steinfrucht im Uterus eine weitere Einnistung eines Fötus ermöglicht und auch keine Infektion auftritt.)  Vermutlich war auch der ausbleibende weitere Nachwuchs der Grund für ihre Abgabe nach Leipzig und schließlich auch für die Trennung von ihrer Tochter Salvana. Jetzt (2014) ist sie auch über vierzig.

Derzeit bildet sie mit ihrer alten Freundin Thura (die seit 26.08.2014 in Leipzig lebt) eine kleine Untergruppe in der Elefantenherde. Leider mußte Thura dadurch von ihrer Tochter getrennt werden, da Rani von Saida angegriffen wurde.




Elefanten im Zoo Leipzig
Asiatische Elefanten
Kühe: Saida | Thura | Trinh | Don Chung | Hoa | Rani (2009)
Bullen: Naing Thein | Voi Nam (2002)

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