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Zoo Köln

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Im Jahre 1857 hat Dr. Caspar Garthe das erste mal daran gedacht in Köln einen Tierpark zu errichten. Auf Initiative von ihm wurde 1858 die „Actiengesellschaft Zoologischer Garten zu Cöln“ gegründet, die den Zoo auf einem am Rhein gelegenen Gelände nördlich von Köln erbaute. Am 22. Juli 1860 fand die feierliche Eröffnung statt. Der Kölner Zoo ist somit der drittälteste Zoo Deutschlands. Das Zoogelände lag damals nicht direkt in Köln, wurde aber 1888 eingemeindet und die Stadt wuchs immer mehr, so dass das Zoogelände heute mitten in Köln liegt und nicht mehr erweiterbar ist.

GeschichteBearbeiten

Während des 1. Weltkrieges und der Weltwirtschaftskrise in den Jahren danach erlahmte die Entwicklung des Zoos. Die Stadt Köln bewahrt den Zoo vor der Schließung, indem sie die Mehrheit der Aktien übernahm und sogar bis heute die Verlustabdeckung trägt.

Während des 2. Weltkriegs erlitt der Zoo sehr schwere Schäden durch Bombenangriffe und wurde fast völlig zerstört. 1945 erfolgte die Schließung, 1947 die Wiedereröffnung.

Nach dem Idealplan für die künftige Erweiterung und Neugestaltung des Zoos wurde das Gelände deutlich vergrößert. Der Zoo umfasst heute 20 Hektar und ist somit viermal größer als im Gründerjahr 1860. Gelegentlich ist es Thema der Stadtpolitiker Kölns, den Zoo mit dem finanzschwachen Botanischen Garten „Flora“ zusammenzulegen, der sich, nur durch eine Straße getrennt, in unmittelbarer Nähe des Zoos befindet.

Trotz der beiden Weltkriege, die den Zoo stark beeinträchtigt haben, befinden sich noch heute auf dem Gelände des Zoos eine Reihe von Gebäuden aus den vergangenen 2 Jahrhunderten, die zum Teil unter Denkmalschutz stehen. Diese Mischung aus alten, erhalten gebliebenen Tierhäuser und Tieranlagen und neuen, modernen Anlagen zeigt die Entwicklung zoologischer Gärten von der Ausstellung wilder, den Menschen fremder Tiere in einer Art Menagerie bis zum heutigen Naturschutzzentrum.

Vietnam-ProjektBearbeiten

In Vietnam engagiert sich der Kölner Zoo zusammen mit der Universität Hanoi und den lokalen Behörden in einem eigenen Naturschutzprojekt. In Phong Nha-Ke Bang befindet sich eines der größten Karstwaldgebiete Indochinas, das einen Rückzugsraum für einzigartige Tierarten bietet. Dazu gehören bedrohte Affen wie der Hatinh-Langur und der Rotschenklige Kleideraffe, das Saola-Rind und der Riesenmuntjak, aber auch das kürzlich erst entdeckte Annam-Streifenkaninchen. Durch unsere Arbeit im Regenwald konnten wir zahlreiche neue Tierarten für das Gebiet nachweisen und über zehn wissenschaftlich noch unbekannte Arten entdecken.

Der REGENWALDBearbeiten

Unter dem Namen Der REGENWALD - Das Tropenhaus des Kölner Zoos entstand das neueste Projekt. Auf 2000 m² wurde hier ein echtes Stück südostasiatischer Regenwald nachempfunden, mit freifliegenden Vögeln, Flughunden, Reptilien und einer Vielzahl tropischer Pflanzen. Eine Forschungshütte informiert über das aktuelle Vietnam-Projekt des Kölner Z00, Phong Nha-Ke Bang. Ein Informationsraum zeigt außerdem die Bedrohung, aber auch die vielfältigen Schutz- und Nutzungsmöglichkeiten der Regenwälder.

ElefantenhaltungBearbeiten

"Elefantenpark"Bearbeiten

Seit 1865 werden Elefanten in Köln gehalten. 3 Jahre nach Eröffnung des Zoo erfolgte 1863 der Bau des alten Elefantenhauses im maurischen Stil, das zunächst als Giraffen- und Antilopenhaus konzipiert wurde. In den 1870er Jahren wurde das mittlerweile unter Denkmalschutz stehenden Haus um einen etwas niedrigeren, polyedrischen Anbau für Elefanten erweitert und trug seitdem die Bezeichnung Elefantenhaus.

Der Kölner Zoo war bemüht, diese unter Denkmalschutz stehenden Gebäude und Einrichtungen den Erfordernissen der modernen Haltung von Wildtieren anzupassen. Das älteste Monument ist das 1863 erbaute Elefantenhaus im maurischen Stil. Als Ersatz für das alte Elefantenhaus, in dem ausschließlich nur Elefantenkühe gehalten wurden, startete der Kölner Zoo Ende der 90er Jahre seine Planungen für einen „Elefantenpark Köln“.

Am 19. September 2004 wurde der Park eingeweiht, dort, wo sich damals der große Weiher in Mitten des Zoos befand, entstand auf einer Fläche von etwa 2 Hektar das neue, hochmoderne und große Gehege für Elefanten, in dem bis zu 20 Tiere in ihrem natürlichen Sozialverband leben können.

Die Anlage beachtet die neuesten Erkenntnisse der Elefantenhaltung und ist so errichtet worden, dass auch eine Haltung von sogar 2 Bullen möglich ist.

Der Bau des Elefantenparks hat rund 15 Millionen Euro gekostet. Verbaut wurden dabei in zwei Jahren mehr als 7000 m³ Beton und 1000 Tonnen Stahl. Gestaltet wurde der Park vom Architekturbüro Oxen+Römer aus Hürth bei Köln.

Pocken bei den ElefantenBearbeiten

Im September 2014 zeigten sich bei zwei Kühen (Maha Kumari und Tong Koon) Anzeichen für eine Erkrankung an den Pocken, die auch durch Untersuchungen bestätigt wurde. Als Sicherheitsmaßnahme wurde das Elefantenhaus für Besucher geschlossen, um eine Übertragung der Krankheit zu verhindern. Die Elefantenpfleger wurden mit Schutzausrüstung ausgestattet. Als Ursache wird eine Übertragung auf die Elefanten durch Mäuse oder Ratten im Heu oder Futter angesehen. Im weiteren Verlauf erkrankten auch weitere Elefanten aus der Kuhgruppe, so dass davon ausgegangen wurde, dass alle Tiere infiziert wurden. Die Krankheit nahm bei den einzelnen Tieren einen verschieden schweren Verlauf. Besonders schwer erkrankte Laongdaw. Auch bei Maha Kumari entwickelte sich die Krankheit stärker. Besonders schwer wirkt der vorzeitige Verlust ihres ersten Nachwuchses im 15. Monat der Tragzeit, der auf die Pocken zurückgeführt wird. Ebenso trat bei Marlar eine Fehlgeburt nach 14 Monaten auf. Die Bullen Bindu und Sang Raja werden derzeit getrennt von den Kühen gehalten und sind anscheinend bislang nicht infiziert.

Die ElefantenBearbeiten

In der Herde leben in einem artgerechten Sozialverband zurzeit 14 Elefanten:

aus Myanmar (Birma): Thi Ha Phyu (geb 1980) mit Tochter Maha Kumari (geb. 09.05.2007 in Köln, Mutter von Jung Bul Kne), Shu Thu Zar (geb. 1993, Mutter von La Min Kyaw) mit Tochter Bindi (geb. 25.07.2012) sowie Marlar (geb. 30.03.2006 in Köln) als Nachfahre der verstorbenen Birma-Elefantin Khaing Lwin Htoo;
aus Thailand: Kreeblamduan (geb. 1984), Tong Koon (geb. 1988, Mutter von Ming Jung und Rajendra), Maejaruad (geb. 1989) und Laongdaw (geb. 1990).

Tong Koon, Maejaruad, Kreeblamduan, Laongdaw und Chumpol kamen im Sommer 2006 aus Thailand nach Köln. Per Flugzeug wurden sie nach Luxemburg gebracht, danach ging es mit LKWs nach Köln. Hier wurden sie langsam an das Leben auf der Anlage gewöhnt. Beim Zusammentreffen mit der Kölner Herde kam es zu Streitereien unter den Leitkühen der beiden Herden, Kreeblamduan und Thi Ha Phyu. Thi Ha Phyu trat zunächst als Siegerin hervor und war weiterhin die Leitkuh der Gruppe, bis sie später von Kreeblamduan abgelöst wurde.

Im Dezember 2006 musste Khaing Lwin Htoo (geb. 1981/ gest. 13.12.06) eingeschläfert werden. Sie litt an einem nicht therapierbaren Blasen- und Gebärmuttervorfall.

Die beiden Jungbullen Aung Bo (geb. 2001) und Aung Si (geb. 2002) haben im April 2007 den Kölner Zoo Richtung Spanien, Sevilla verlassen.

In der Nacht zum 02.05.2012 kam es zu schweren Auseinandersetzungen zwischen den Kühen. Am anderen Morgen wurde die Thailänderin Chumpol schwer verletzt auf der Außenanlage vorgefunden. Bis zum Mittag ist sie an den Folgen der Verletzungen gestorben.

Der junge Bulle Ming Jung, ein Sohn von Tong Koon, wurde am 12.07.2012 an den Zoo Antwerpen abgegeben, wo er für einige Jahre in einer Jungbullengruppe leben soll. Es wurde angegeben, dass er später nach Köln zurückkehren soll.

Im Juli 2013 wurde die Birma-Kuh Aye Chan May zusammen mit ihrem Sohn Khin Yadanar Min an den belgischen Park Pairi Daiza abgegeben. So soll mit Leitkuh Kreeblamduan und Laongdaw in Konflikt gekommen sein. Das Pairi Daiza erhält so eine neue Zuchtkuh nach dem Tod der Sumatra-Elefantin Annie im März 2013.

ElefantengeburtenBearbeiten

Mit der neuen Elefantenhaltung stellten sich auch die ersten Elefantengeburten im Zoo Köln überhaupt ein. Bisher wurden dort folgende Kälber geboren:

  1. Marlar, weiblich, geboren am 30.03.2006 (Mutter: Khaing Lwin Htoo, Vater: Radza). Als Khaing Lwin Htoo am 04.08.2004 mit Thi Ha Phyu und ihrem Sohn Aung Bo von Emmen nach Köln reiste, war sie bereits wieder trächtig. So wurde Marlar das erste im Zoo Köln geborene Elefantenkalb. Wenige Monate später, am 12.12.2006, verlor sie ihre Mutter und musste weiter mit der Hand aufgezogen werden. Dank Unterstützung der Tanten und die ersten Monate mit ihrer Mutter konnte sich Marlar aber gut entwickeln und war der erste "Liebling" bei den Besuchern.
  2. Ming Jung, männlich, geboren am 16.04.2007 (Mutter: Tong Koon, Vater: Plai Kongka). Wie Khaing Lwin Htoo kam auch die Thailänderin Tong Koon aus Ayutthaya trächtig nach Köln, wo sie am 16.09.2006 eintraf. Die kuriose Wahl des Namens fiel auf den nicht wirklich Thailändisch-Kölschen "Ming Jung", was wohl "Mein Junge" bedeuten soll. Er lebt seit Juli 2012 im Zoo Antwerpen in einer Jungbullengruppe, im ersten Jahr zunächst mit Budi aus dem Zoo Dublin, dann mit Kanvar aus dem Selwo-Estepona-Park in Andalusien.
  3. Maha Kumari, weiblich, geboren am 09.05.2007 (Mutter: Thi Ha Phyu, Vater: Bindu. Nur wenig nach Ming Jung wurde die selbstbewusste Tochter der Leitkuh Thi Ha Phyu als "erste echte Kölnerin" geboren. Sie war das erste Kalb in Köln, das auch dort gezeugt worden war. Mit ihr hat Vater Bindu erstmals seit den Zuchtbemühungen in Port Lympne wieder lebenden Nachwuchs. Bei ihrer Geburt war sie bereits größer als Ming Jung.
  4. Khin Yadanar Min, männlich, geboren am 27.07.2009 (Mutter: Aye Chan May, Vater: Bindu). Neben Shu Thu Zar, die eine Frühgeburt hatte, hatte Bindu auch deren Freundin Aye Chan May gedeckt, so dass Bindu nun mit zwei eigenen lebenden Kälber in Köln weilt. Den Namen ("siegreiches Juwel") erhielt er von der Pflegerin, die seine Mutter mit der Hand aufgezogen hatte. Khin Yadanar Min reiste im Juli 2013 zusammen mit seiner Mutter ins Pairi Daiza.
  5. Rajendra, männlich, geboren am 08.04.2011 (Mutter: Tong Koon, Vater: Sang Raja). Der "neue Star" unter den Kälbern ist der jüngst geborene Rajendra. Er ist der erste Nachwuchs des jüngeren Bullen Sang Raja aus Singapur. Damit konnte also auch bestätigt werden, dass auch dieser trotz Haltung zweier Bullen als Rangniedrigerer Gelegenheit hatte, Nachwuchs zu zeugen. Wie alle in Köln geborenen Kälber ist Rajendra gesund und wächst gut heran.
  6. Bindi, weiblich, geboren am 25.07.2012 (Mutter: Shu Thu Zar, Vater: Bindu). Mit Bindi hat nun auch die zweite jüngere Birma-Kuh nach Ay Chan May im Zoo Köln eigenen Nachwuchs.
  7. La Min Kyaw, männlich, geboren am 16.03.2016 (Mutter: Shu Thu Zar, Vater: Bindu). Dieser Zuwachs ist nach Bindi das zweite Kalb der Elefantenkuh Shu Thu Zar.
  8. Jung Bul Kne, männlich, geboren am 26.01.2017 (Mutter: Maha Kumari, Vater: Sang Raja). Der erste Nachwuchs in der Geburtenreihe des Jahres 2017.
  9. Moma, männlich, geboren am 20.03.2017 (Mutter: Marlar, Vater: Sang Raja). Der zweite Nachwuchs in der Geburtenreihe des Jahres 2017.


Am 11.03.2008 hatte Shu Thu Zar ihren ersten Nachwuchs noch im Mutterleib verloren. Da angenommen wird, dass er schon in einem frühen Stadion abgestorben war, wird er als Frühgeburt gerechnet, obwohl er nur wenig nach dem Abgang im April 2008 erwartet wurde.

Durch die Pockeninfektion im Spätsommer 2014, bei welcher die ganze Herde betroffen war, verlor Maha Kumari am 07.10.2014 ihr Jungtier im 15. Schwangerschaftsmonat. Auch Marlar und Tong Koon waren trächtig. Es wurde gehofft, dass ihre Embryonen die Infektion unbeschadet überstehen, leider vergeblich.

Im Jahr 2017 wird gleich viermal Nachwuchs in der Elefantenherde erwartet. Wie bekannt gegeben wurde handelt es sich bei den schwangeren Elefanten, um die Elefantenkühe Marlar, Maha Kumari, Tong Koon und Kreeblamduan. Elefantenkuh Maha Kumari hat in der Nacht zum 26.01.2016 inmitten des Gruppenverbands ein männliches Jungtier zur Welt gebracht. Damit geht der Zoo erstmals in die zweite Zuchtgeneration und ist auf einem guten Weg zu einer gewachsenen Herde.

Das alte ElefantenhausBearbeiten

Als der Elefantenpark eröffnet wurde, lebten noch die 54-jährige asiatische Kuh Savani (geb. 1950) und die Afrikanerin Pretti (geb. 1966) im alten Elefantenhaus. Auf einen Umzug der beiden in den Elefantenpark hat man verzichtet. Savani war bereits zu alt. Man wollte ihr den Stress des Umzuges und der Eingewöhnung in die neue Herde nicht mehr zumuten. Und da man sich für eine Herde Asiaten entschieden hat und Afrikaner asiatische Elefanten mit den lebensgefährlichen Pocken anstecken können, zog Pretti ebenfalls nicht in den neuen Park.

Am 29.12.2004 verstarb Savani und war mit 54 Jahren die zweitälteste Elefantenkuh Europas. Für die nun allein lebende Pretti wurde nach einem geeigneten Einstellplatz in einer Herde afrikanischer Elefanten Ausschau gehalten. Mitte März 2005 wurde Preti an den französischen Safaripark Planète Sauvage bei Port Saint-Pere abgegeben. Nach 140 Jahren endete damit die Elefantenhaltung in dem alten Elefantenhaus.

Heute sind in dem Haus Nashörner und Antilopen untergebracht. Langfristig soll das Gebäude als Zoomuseum und Ausstellungsraum Verwendung finden.

HaltungsartBearbeiten

Im neuen Elefantenpark setzt der Kölner Zoo auf geschützten Kontakt als Haltungsart, d. h. es ist immer ein schützendes Gitter zwischen Elefant und Pfleger. Die Elefanten verbringen den größten Teil des Tages in ihrer Herde ohne Eingreifen der Pfleger. Auch die Geburt von Marlar am 30.03.2006 fand komplett in der Gruppe statt. Damit die Pfleger aber bei Bedarf die Tiere berühren können, werden sie trainiert. Die Tiere lernen mit ihrem Fuß, dem Rüssel oder den Ohren, einen Stab mit einem Ball an der Spitze, das so genannte „Target“, zu berühren. Dieses Target sollen sie einige Zeit berühren und können so stets in sicherem Abstand untersucht oder behandelt werden. Dadurch werden Unfälle mit den Elefanten vermieden. Das Training basiert auf positiver Verstärkung. Zeigt das Tier das gewünschte Verhalten, ertönt ein Pfeifsignal und der Elefant wird mit Futter belohnt. Nicht erwünschtes Verhalten wird ignoriert, aber niemals bestraft. So müssen die Tiere nicht mehr „gebrochen“ werden, und die Pfleger können auf den herkömmlichen Elefantenhaken verzichten.

LiteraturBearbeiten

  • Rath, Christiane: Die Elefanten zu Köln, Köln 2008.

WeblinksBearbeiten

Die Pocken in der Kölner Elefantengruppe:

Elefanten im Zoo Köln
Asiatische Elefanten
Kühe: Thi Ha Phyu | Shu Thu Zar | Kreeblamduan | Tong Koon | Maejaruad | Laongdaw | Marlar (2006) | Maha Kumari (2007) | Bindi (2012)
Bullen: Bindu | Sang Raja | Rajendra (2011) | La Min Kyaw (2016) | Jung Bul Kne (2017) | Moma (2017)

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